Selbsthilfeübungen nach Dorn - Streichelzart

Streichelzart
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Selbsthilfeübungen nach Dorn
Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn, ist eine sanfte Methode, die zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates zum Einsatz kommt. Ein Therapeut (Heilpraktiker/Physiotherpeut) bringt in der Therapiesitzung Gelenke und Wirbel mit sanften und einfühlsamen Bewegungen in ihre richtige Position zurück.
Wichtig bei der Therapie nach Dorn spielt die Korrektur der Beinlängendifferenz. Deshalb überprüft der Therapeut zunächst, ob beide Beine die gleiche Länge aufweisen. Differenzen können die Stabilität und die Belastungsfähigkeit der Wirbelsäule negativ beeinflussen und v.a. zu Fehlbelastungen führen.
Der Therapeut wird sie gegenbenenfall wieder korrigieren, um so auch ausgleichend auf das Nervensystem zu wirken und das Energiesystem entsprechend der Meridianlehre (Lehre von den Energiebahnen im Körper gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin) positiv zu beeinflussen.

Ich jedoch leite sie an, wie sie im häuslichem Umfeld mit gezielte Übungen ihre Therapie unterstützen können.
Hier einige Körperregionen die sie selbst mit unterstützen können:

  • blockierten Großzehengrundgelenke
  • erhöhtem Wadenbein
  • eingeschränkter Mobilität der Kniescheibe
  • festgesetzten Menisken
  • Einschränkungen der Innen-/Aussenhüftrotation
  • Kreuzbeinbeschwerden
  • Bauchmuskulaturstärkung für die LWS
  • Übungen für Schultergürtel und Brustmuskulatur
  • schwacher Halsmuskulatur

Als Unterstützung biete ich ihnen auch eine Breuß-Massage an, die energetische entlastend und streckend auf die Wirbelsäule wirkt.

Die Dorn-Methode zählt zu den behutsamen und sanften Therapiemethoden, jedoch gibt es Kontraindikationen bei denen eine Behandlung nicht durchgeführt werden sollte.
Dazu gehören:
  • akute Verletzungen und Brüche
  • akute Entzündungen
  • Bandscheibenvorfälle
  • eine ausgeprägte Osteoporose (Knochenschwund)
  • Tumore
  • die entzündlich-rheumatische Erkrankung Morbus Bechterew


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